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PIANOVATION

Klavierschule

Spielerlebnis

von der ersten Klavierstunde an!

Mit der Schick-Methode

spielen selbst musikalisch wenig vorgebildete
Menschen von Anfang an ihre Lieblingsstücke.




Dass Klavier-Lernen mit Arbeit und Disziplin assoziiert wird, weiß der studierte Musiker Christoph Schick genau, um es als die wesentliche Hürde zu erkennen, die Menschen vom Klavierspiel abhält. Dass sie nach den Lehren der klassischen Klavierschule damit sogar Recht haben, weiß er auch, da diese sich vorwiegend am Ideal des klassischen Virtuosen orientiert. Diese Bedingungen sind jedoch nicht mehr zeitgemäß, denn in einer stressüberlasteten Gesellschaft mag kaum noch jemand zusätzlichen Leistungsdruck in seiner Freizeit auf sich nehmen.

Aus diesem Grunde hat Schick eine Form der Vermittlung entwickelt, die diese Hürde nicht nur abbaut, sondern das Prinzip der „harten Disziplin“ durch ein freudvolles und ergebnisorientiertes „Erlebnisprinzip“ ersetzt.

 „Musik soll Spaß machen. Und wer die Freude

von Anfang an spürbar erlebt, der lässt sich auch
mühelos auf den Lernprozess ein“ ,

begründet Christoph Schick die bereits seit über 20 Jahren erfolgreiche sog. „Schick-Methode“. Sie ist eine nach lernpsychologischen und didaktischen Erkenntnissen aufgebaute Unterrichtsform, bei der das Spiel-Erlebnis im Vordergrund steht. Damit stellt es das Leitprinzip der von ihm gegründeten Klavierschule PIANOVATION dar.
Wer seine erste Stunde mit einem Blues-Stück beginnen möchte, wird genau das auch tun, und wenn es zunächst nur mit drei Fingern geht.


Statt wertvolle Motivation mit allgemeinen Fingerübungen zu verbrauchen, trainiert der Schüler seine Finger direkt an dessen Lieblingsstück. Interessant ist dabei der strategische Ansatz. Denn statt zunächst ein bestimmtes Spielniveau anzustreben, um die Stücke seiner Wahl spielen zu können, werden vielmehr die Noten-Vorlagen in transparenten Schritten auf ein für den Schüler spielbares Niveau eingerichtet. Das hat zwei Vorteile: Der Schüler nimmt unmittelbare Erfolgserlebnisse aus der Stunde mit. Und fast nebenbei lernt er gleichzeitig die Gesetzmäßigkeiten von Noten und Musikaufbau kennen.


Das Prinzip der „harten Disziplin“

wird durch ein freudvolles und ergebnisorientiertes „Erlebnisprinzip“ ersetzt.

Jetzt bekommt Ihr Klavierspiel Flügel.